Regulatorische Risiken bei indirekten Lieferanten: Die Herausforderung der Tiefe der Lieferkette

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Veröffentlicht am 12. März 2025

Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz verlangt eine risikobasierte Betrachtung der gesamten Lieferkette. Der Beitrag erläutert Methoden zur Identifikation kritischer Rohstoffe und Vorprodukte, die über mehrere Handelsstufen bezogen werden. Anhand der Branchen Elektronik und Pharmazie wird gezeigt, wie Unternehmen durch Lieferantenbefragungen, Zertifikatsprüfungen und Brancheninitiativen Transparenz schaffen können. Abschließend werden Grenzen der Einflussnahme und rechtliche Grauzonen bei indirekten Lieferanten diskutiert.

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Viele Unternehmen unterschätzen den langfristigen Ressourcenaufwand für die Einhaltung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes. Der Artikel zeigt anhand von drei Fallbeispielen (Maschinenbau, Textil, Chemie), wie viele Vollzeitäquivalente für Risikoanalyse, Beschwerdeverfahren und Dokumentation erforderlich sind. Zudem wird ein Modell zur Kosten-Nutzen-Bewertung vorgestellt, das externe Prüfungen, Softwarelösungen und Schulungsbudgets integriert. Ein besonderer Fokus liegt auf der Skalierbarkeit von Maßnahmen bei wachsender Lieferantenzahl.

Ressourcen-Planung

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